29/06/2026 0 Kommentare
Soft Opening: Ausstellung „gefährdet leben“ – Queere Menschen 1933–1945
Soft Opening: Ausstellung „gefährdet leben“ – Queere Menschen 1933–1945

Ausstellung „gefährdet leben“ – Queere Menschen 1933–1945
Ab dem CSD-Wochenende, 4. Juli 2026, ist in der St. Johanneskirche Köln-Deutz die bundesweite Wanderausstellung „gefährdet leben. Queere Menschen 1933–1945“ der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld zu sehen.
Die Ausstellung erzählt die Lebensgeschichten queerer Menschen während der Zeit des Nationalsozialismus. Sie macht sichtbar, wie Ausgrenzung, Verfolgung und Gewalt das Leben vieler Menschen zerstörten – erzählt aber zugleich von Mut, Selbstbehauptung und dem Kampf darum, trotz widrigster Umstände ein selbstbestimmtes Leben zu führen. Anhand von Fotografien, Dokumenten, Zitaten und bislang wenig bekannten Biografien eröffnet die Ausstellung einen eindrucksvollen Blick auf ein lange verdrängtes Kapitel deutscher Geschichte.
Gerade rund um den CSD lädt die Ausstellung dazu ein, einen Blick zurückzuwerfen: auf Menschen, denen Sichtbarkeit, Freiheit und Würde genommen wurden – und darauf, warum Erinnerung auch heute ein Auftrag für unsere Gesellschaft ist.
Soft Opening & Vernissage
Bereits am Samstag, 4. Juli 2026, um 12:00 Uhr öffnet die Ausstellung im Rahmen eines Soft Openings ihre Türen. Besucher*innen können die Ausstellung von Beginn des CSD-Wochenendes an besuchen.
Die offizielle Vernissage findet am Donnerstag, 9. Juli 2026, um 18:30 Uhr in der St. Johanneskirche Köln-Deutz statt. Wir laden herzlich dazu ein.
Während der Ausstellungszeit erwartet Sie außerdem ein Begleitprogramm mit Vorträgen, Gesprächen und weiteren Abendveranstaltungen. Die Termine werden in Kürze hier auf unserer Website veröffentlicht.
Ausstellungszeitraum
4. Juli bis 16. August 2026
Öffnungszeiten
Dienstag bis Sonntag: 12:00–18:00 Uhr
Montag: Ruhetag
Ort
St. Johanneskirche Köln-Deutz
Tempelstraße 31
50679 Köln
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